Schlank werden mit Ultraschall
Wie schön wäre es doch: Schlank werden im Schlaf oder wenigstens wie im Schlaf, Fettzellen sanft reduzieren. Die Wirklichkeit sieht allerdings etwas anders aus.
Sie halten mehr oder weniger diszipliniert Diät, treiben Sport und mühen sich ab um eine bessere Figur, doch an Stellen wie Hüfte, Po und Beinen wird kaum ein Erfolg sichtbar. Für all jene, die es ein bisschen einfacher haben möchten, wird ein neuer Hoffnungsschimmer am Fettweg-Horizont sichtbar: Abnehmen mit Ultraschall! Doch wie soll das funktionieren?
Im Wesentlichen werden zwei Verfahren unterschieden, und zwar einerseits “HIFU” (high intensive focalized ultrasound) und andererseits das so genannte Kavitationsverfahren.
HIFU kann man vielleicht am ehesten mit einer Nierensteinzertrümmerung vergleichen. Mithilfe von Ultraschallsonden und hoher Energie zerplatzen die Fettzellen unter der Haut. Danach kann der Körper anschwellen, da vorerst einmal Wunden entstehen. Wenn diese Wunden wieder abgeheilt sind, kann man eine Reduzierung des Körperumfanges messen. Danach soll man allerdings seine Ernährung umstellen, da die freiwerdenden Fette sonst wieder in andere Fettzellen eingebaut werden.
Beim Kavitationsverfahren werden die Fettzellen durch niedrigfrequenten Ultraschall in Schwingungen versetzt, die Fettzelle wird entleert und verliert die Fähigkeit, wieder Fett zu speichern.
Wie schon weiter oben geschrieben: schön wäre es, aber kann das wirklich funktionieren oder ist das wieder nur so eine Blase? Die Möglichkeiten wären ja noch breiter gefächert, wenn man beispielsweise nur an Celluliteanwendungen oder Bindegewebestraffungen denkt, an Narben oder Faltenglättung und so weiter.
Es sind angeblich besonders sanfte und schonende Methoden, die ohne Nebenwirkungen eine effektive Verbesserungen an den Problemzonen wie Bauch, Hüfte, Oberschenkel und Armen bringen können.
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